Osteopathie

Medizin mit
sanftem Händedruck

Osteopathie

Impulse zur Selbstheilung des Körpers – so könnte man die Weise bezeichnen, wie Osteopathie wirkt. Als manuelle Therapie nutzt die Osteopathie Abtasten, Erfühlen und Druck mithilfe der Hände, um Symptome zu lindern und Krankheiten vorzubeugen.

Besonders Personen, die Bewegungseinschränkungen erleben, profitieren von einer osteopathischen Behandlung. Als sanfte Behandlungsmethode eignet sich Osteopathie auch für Schwangere, Säuglinge und Kinder.

Ihr Baby ist bei der Geburt Stress ausgesetzt, woraus muskuläre Verspannungen und Geburtstraumen resultieren können. Diese zeigen sich in Bewegungseinschränkungen, Problemen beim Schlafen und der Fütterung sowie in andauerndem Schreien.

Unsere Behandlungen
kümmern sich um

Bewegungsapparat

Ob Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen und Sportverletzungen, bei der Behandlung Ihres Bewegungsapparates helfen wir Ihnen, Ihre Mobilität zurückzugewinnen.

So werden Schmerzen gelindert und Ihre Gesundheit langfristig gefördert.

Innere Organe

Wussten Sie, dass Ihre Leber Schulterbeschwerden verursachen kann?

Oder, dass Nieren, Darm & Co. bei Überforderung zu chronischen Gelenkbeschwerden führen könnte? Genau darauf achtet die Osteopathie, um Krankheiten vorzubeugen und Beschwerden zu lindern.

Schädel, Becken & Wirbelsäule

Spannungskopfschmerzen reduzieren, Stressreize lindern sowie Spannungsmuster im Kiefer lösen, das sind nur einige Gebiete, bei denen Ihnen kraniosakrale Osteopathie hilft.

Dabei wird ein besonderer Vermerk auf den Bereich vom Schädel bis zum Steißbein gelegt.

Schwangerschaft

Wenn die Gebärmutter wächst, verdrängt sie Organe wie Blase, Darm und Co. Osteopathie gibt Ihnen Wohlgefühl zurück, indem es Ihren Organen eine gute Flexibilität gewährleistet, Sie bei Bewegungseinschränkungen unterstützt sowie Symphysen- und Steißbeinschmerzen lindert.

Auch als geburtsvorbereitende Behandlung verhilft Ihnen Osteopathie zu einem entspannteren Geburtserlebnis.

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Baby

Ihr Baby ist bei der Geburt Stress ausgesetzt, dass in Geburtstraumen resultieren kann. Diese zeigen sich in einer stark verspannten Muskulatur, Problemen beim Schlafen und der Fütterung sowie in andauerndem Schreien.

Durch leichten Druck können wir in der Osteopathie solche Verspannungen und Blockaden lösen und lindern so die Beschwerden.

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Familie

Besonders Familien profitieren von der Osteopathie, denn sie stellt vor allem für Kinder eine sanfte Heilmethode dar.

So können bspw. Verdauungsstörungen, Fehlhaltungen oder Kieferverspannungen schmerzfrei gelöst werden.

Sie haben Fragen
oder möchten einen Termin vereinbaren?

Wie hilft mir Osteopathie?

In der Osteopathie behandeln wir die Ursachen für Krankheiten oder Symptome durch gezielten Druck mit den Händen. Durch die sanfte Ausführung eignet sich diese manuelle Heilmethode für Personen jeden Alters und sogar Säuglinge. In den USA ist Osteopathie bereits so erfolgreich, dass sie der Schulmedizin gleichgestellt wird. Damit Sie wissen, was Sie bei einer Osteopathie-Behandlung bei uns erwartet, haben wir hier die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt. Ihre Frage ist nicht dabei?

Häufige Fragen zur Osteopathie

Osteopathen nutzen ihre Hände, um bei dieser ganzheitlichen Form der Medizin, Symptome zu diagnostizieren und zu behandeln. Ziel eines jeden Osteopathen ist es, Blockaden und Gewebespannung zu lösen und so Beweglichkeit sowie Linderung von Symptomen zu erreichen. Anstelle von Krankheiten werden hier ihre Auslöser behandelt.

Osteopathie gilt in Deutschland als Heilkunde und darf nur von Ärzten oder Heilpraktikern nach einer mehrjährigen Ausbildung mit klinischer Prüfung und regelmäßigen Fortbildungen ausgeführt werden.

Wie auch bei der Homöopathie  wird der Körper bei der Osteopathie zur Selbstheilung angeregt. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei die Faszien, also dünne Bindegewebshüllen, die Strukturen in unserem Körper verbinden.

Durch diese Faszien-Verbindungen kann es bspw. dazu kommen, dass Beschwerden in einer Stelle des Körpers auftreten, jedoch in einer anderen behandelt werden sollten. Der Osteopath weiß dabei genau, wo er die Ursache solcher Beschwerden finden kann.

Nach einer ausführlichen Anamnese (erstes Vorgespräch) ertasten wir als Osteopath durch die Palpation Ihr Gewebe Schicht für Schicht, um Bewegungseinschränkungen und Spannungen festzustellen. Dabei erspüren wir tieferliegende Strukturen wie Muskeln, Faszien, Knochen, Nerven, Blutgefäß und innere Organe.

Nach der Diagnose erfolgt die individuelle Behandlung, die vom Einzelfall abhängt.

Anteilig beteiligen sich viele private und rund 100 gesetzliche Krankenkassen an den Kosten für eine Osteopathie-Behandlung, darunter die Techniker Krankenkasse, AOK in einigen Bundesländern und BIG direkt gesund.

Es empfiehlt sich daher vor einer Behandlung bei der persönlichen Krankenkasse nachzufragen.

Mehr Informationen zur Kostenübernahme finden Sie auch hier oder wenden Sie sich persönlich an ihre Krankenkasse.

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